Zahnersatz

Zahnersatz mit Implantaten – künstliche Wurzeln als Basis für eine qualitativ hochwertige Versorgung und neue Lebensqualität

Zahnimplantate sind der zahnmedizinische Fortschritt, der für Sie als Patient die meisten Vorteile gebracht hat. Implantate sind in der Regel Schrauben aus Titan oder Zirkonoxid mit der Funktion einer künstlichen Wurzel. Sie werden direkt dort, wo früher der echte Zahn stand, in den Kiefer gesetzt und verwachsen mit dem Knochen. Auf den Implantaten werden dann Einzelkronen, Brücken, Kombinationsarbeiten oder Totalprothesen – festsitzend oder herausnehmbar – befestigt. Zahnersatz, den wir in unserem eigenen Dentallabor ISZ-Berlin GmbH herstellen.

Der Vorteil der Implantate

Basis für Zahnersatz, der der Natur am nächsten kommt und damit besonders hohe Lebensqualität ermöglicht; kein Beschleifen gesunder Zähne, kein vorzeitiger Knochenabbau nach Zahnverlust. Daher favorisieren wir die sofortige Implantation. Der planbare Einsatz der digitalen Techniken sichert Ihnen viele Vorteile:

  • Nur ein operativer Eingriff, keine Freilegungsoperation
  • Minimierung der Wundfläche durch sofortigen Verschluss der Extraktionswunde
  • Geringer Wundschmerz
  • Sofortige Versorgung mit einer Interimskrone zum Lückenschluss
  • Bestmögliche ästhetische Ergebnisse
  • Neben der sofortigen Implantation behandeln wir Sie in unserer Praxis auch gerne nach herkömmlichen Implantationsverfahren. Wir stimmen den Einsatz der geeigneten Techniken selbstverständlich individuell mit Ihnen ab.

Therapiekonzept

Bei der Umsetzung dieses Therapiekonzeptes sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Vollständige Analyse der anatomischen Ausgangssituation in 3D mittels Volumentomografie (DVT)
  • Wax Up / Set Up der gewünschten Kronenposition
  • Computergestützte Implantatplanung mittels spezieller Planungssoftware
  • Schablone zur sicheren geführten Implantatbettaufbereitung
  • Augmentation der Spalträume zwischen Implantat und Kiefer
  • Labortechnisch vorbereiteter Implantataufbau und Interimsersatz zur Fixierung auf dem Implantat

Sind die o.g. Voraussetzungen nicht gegeben, müssen andere Implantationstechniken zur Anwendung kommen:

Verzögerte Sofortimplantation, frühe oder Spätimplantation – je später der Implantationszeitpunkt, umso größer ist die Knochenresorption nach Zahnverlust.
In jedem Fall müssen vor einer Implantation das vorhandene Restknochenangebot röntgenologisch ermittelt und die geeignete Implantatgröße bestimmt werden. In einfachen Fällen genügt hierfür eine 2-dimensionale Diagnostik, dann können allerdings auch nur orientierende Bohrschablonen eingesetzt werden. Für viele Standardimplantationen ist diese Methode ausreichend.

In der Nähe anatomisch wichtiger Strukturen wie dem Verlauf des Nervs im Unterkiefer oder der Kieferhöhle im Oberkiefer oder bei anspruchsvollen prothetischen Lösungen müssen die Implantate höchst präzise in allen Ebenen platziert werden. In diesen Fällen ist eine 3-dimensionale Planung und Umsetzung mittels spezieller Schablonen wie bei der Sofortimplantation beschrieben notwendig.

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